Aus Anlass der Tafelausstellung in der Rathausdiele „Von der Anstalt ins Quartier! Eine Zeitreise durch 150 Jahre Evangelische Stiftung Alsterdorf“ lud der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zu einem Empfang am 17.10.2013 in das Rathaus ein. Gerne folgte das Abgeordnetenbüro von Regina-Elisabeth Jäck dieser Einladung und fand sich so am späten Vormittag mit rund 140 Gästen aus Politik, Medien, Sport und dem Sozialbereich im Kaisersaal ein.

Mit einem fröhlichen und kurzweiligen Programm wurde die Ausstellung eröffnet. Sozialsenator Detlef Scheele warb in seinem Grußwort für die Ausstellung in der Rathausdiele und blickte auf die bisherige geleistete Arbeit der Evangelischen Stiftung Alsterdorf zurück. Er gratulierte der Stiftung im Namen des Senats und unterstrich die wichtige Bedeutung der Stiftung für Hamburg.

Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas, schlüpfte in seinem Grußwort in die Rolle des damaligen Gründers Pastor Heinrich Matthias Sengelmann und betonte die Wichtigkeit einer inklusiven Gesellschaft.

Begleitet wurde das Programm von dem inklusiven A Capella Chor – Barner Chor, einer Showeinlage von Schülern der Bugenhagenschule Alsterdorf und einem Bericht eines Klienten der Stiftung. Die Ausstellung zeigt einen eindrucksvollen und ehrlichen Einblick in die Arbeit der Stiftung in den letzten 150 Jahren.
Damit die Ausstellung alle erreicht, wurde diese barrierearm gestaltet. Die Texte sind in einfacher Sprache sowohl in deutsch als auch in englisch verfasst und hängen in einer Höhe, so dass diese auch sehr gut für Rollstuhlfahrer zu lesen sind.

Regina Jäck gratuliert auch auf diesem Wege ganz herzlich zum 150 jährigen Bestehen der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und empfiehlt einen Besuch der Ausstellung.

Die Ausstellung ist noch bis zum 02.November 2013 in der Rathausdiele zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.


Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*
*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.