{"id":2468,"date":"2026-04-30T13:01:51","date_gmt":"2026-04-30T11:01:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/?p=2468"},"modified":"2026-04-28T13:02:33","modified_gmt":"2026-04-28T11:02:33","slug":"wohnen-bleiben-im-quartier-rot-gruen-staerkt-nachbarschaften-und-pflege-vor-ort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/2026\/04\/wohnen-bleiben-im-quartier-rot-gruen-staerkt-nachbarschaften-und-pflege-vor-ort\/","title":{"rendered":"Wohnen bleiben im Quartier: Rot-Gr\u00fcn st\u00e4rkt Nachbarschaften und Pflege vor Ort"},"content":{"rendered":"<p>Immer mehr Menschen w\u00fcnschen sich, auch im Alter und bei Pflegebed\u00fcrftigkeit in ihrem vertrauten Umfeld leben zu k\u00f6nnen. Gleichzeitig sto\u00dfen bestehende Versorgungsstrukturen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Die Regierungsfraktionen von SPD und Gr\u00fcnen wollen deshalb daf\u00fcr sorgen, dass die Menschen in Hamburg m\u00f6glichst lange in ihrem Quartier bleiben k\u00f6nnen (siehe Anlage). Dazu sollen sogenannte \u201esorgende Gemeinschaften\u201c gest\u00e4rkt und bestehende Angebote im Quartier besser vernetzt werden. Ziel ist es, Pflege, Unterst\u00fctzung im Alltag und nachbarschaftliches Engagement enger zusammenzubringen und so den Verbleib in der eigenen Wohnung oder im Stadtteil zu erleichtern. \u00dcber den rot-gr\u00fcnen Antrag stimmt die Hamburgische B\u00fcrgerschaft in ihrer heutigen Sitzung ab.<\/p>\n<p>Dazu Tim Stoberock, senior:innenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg: \u201ePflege muss dort ankommen, wo Menschen leben. Dazu muss die Unterst\u00fctzung im Quartier verl\u00e4sslich, erreichbar und alltagsnah organisiert sein. Viele Menschen sind auf Hilfe angewiesen, wollen aber trotzdem selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld leben. Eine solche Pflege vor Ort ist im Regelfall auch deutlich g\u00fcnstiger als die Heimkosten und entlastet so die Pflegebed\u00fcrftigen erheblich. Genau daf\u00fcr schaffen wir bessere Rahmenbedingungen. Wir bringen bestehende Angebote enger zusammen und sorgen daf\u00fcr, dass sie f\u00fcr die Menschen leichter zug\u00e4nglich werden. Ein zentraler Baustein sind \u201asorgende Gemeinschaften\u2018, in denen professionelle Dienste und b\u00fcrgerliches Engagement Hand in Hand arbeiten. So entsteht ein starkes Netz im Quartier, das im Alltag tr\u00e4gt und Sicherheit gibt. Auf diese Weise erm\u00f6glichen wir, dass Pflegebed\u00fcrftige m\u00f6glichst lange in ihrer gewohnten Umgebung bleiben k\u00f6nnen und st\u00e4rken gleichzeitig den Zusammenhalt in unseren Stadtteilen.\u201c<br \/>\nDazu Mechthild Weber, senior*innenpolitische Sprecherin der Gr\u00fcnen Fraktion Hamburg: \u201eIm vertrauten Zuhause alt werden \u2013 das w\u00fcnschen sich wohl die allermeisten Menschen. Das gilt auch f\u00fcr Pflegebed\u00fcrftige, die sich h\u00e4ufig w\u00fcnschen, in ihrem gewohnten Umfeld wohnen zu bleiben. Der Stadtteil und die direkte Nachbarschaft spielen dabei eine zentrale Rolle. Mit unserem Antrag wollen wir deshalb Nachbarschaften sowie bestehende Pflegeangebote st\u00e4rken. Ein vielversprechender Ansatz sind sogenannte \u201acaring communities\u2018, die von professionellen Pflegeangeboten und nachbarschaftlicher Hilfe gleicherma\u00dfen gepr\u00e4gt sind. Kurze Wege im Stadtteil sind ebenso wichtig wie eine bessere Vernetzung vorhandener Pflegeangebote. Im Aktionsplan \u201aAge friendly City\u2018 hat sich Hamburg auf den Weg zur altersfreundlichen Stadt gemacht. Diese ist f\u00fcr alle ein Gewinn, denn wir alle werden \u00e4lter und m\u00f6glicherweise einmal pflegebed\u00fcrftig. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt die richtigen Bedingungen schaffen f\u00fcr ein gutes Leben im gewohnten Zuhause, auch im Pflegefall.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer mehr Menschen w\u00fcnschen sich, auch im Alter und bei Pflegebed\u00fcrftigkeit in ihrem vertrauten Umfeld leben zu k\u00f6nnen. Gleichzeitig sto\u00dfen bestehende Versorgungsstrukturen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Die Regierungsfraktionen von SPD und Gr\u00fcnen wollen deshalb daf\u00fcr sorgen, dass die Menschen in Hamburg m\u00f6glichst lange in ihrem Quartier bleiben k\u00f6nnen (siehe Anlage). Dazu sollen sogenannte \u201esorgende [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2468","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"dx","enabled_languages":["de","dx"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"dx":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2468","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2468"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2468\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2470,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2468\/revisions\/2470"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2468"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2468"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2468"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}