{"id":2316,"date":"2025-09-05T15:07:07","date_gmt":"2025-09-05T13:07:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/?p=2316"},"modified":"2025-09-04T11:08:30","modified_gmt":"2025-09-04T09:08:30","slug":"bau-einer-neuen-oper-und-gestaltung-oeffentlicher-flaechen-auf-dem-baakenhoeft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/2025\/09\/bau-einer-neuen-oper-und-gestaltung-oeffentlicher-flaechen-auf-dem-baakenhoeft\/","title":{"rendered":"Bau einer neuen Oper und Gestaltung \u00f6ffentlicher Fl\u00e4chen auf dem Baakenh\u00f6ft"},"content":{"rendered":"<p><strong>Senat legt der B\u00fcrgerschaft Planungen zum Neubau der Oper vor und bittet um Zustimmung zum Vertrag mit der K\u00fchne-Stiftung<\/strong><\/p>\n<p>Die Stadt hat sich im Februar 2025 mit der K\u00fchne-Stiftung auf den Vertrag \u00fcber den Neubau einer Oper von Weltrang auf dem Baakenh\u00f6ft geeinigt. Geplant ist, dass eine Projektgesellschaft, an der neben der Stiftung auch die Stadt und die Hamburgische Staatsoper beteiligt sind, den Neubau verantwortet, und die Stadt die \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen rund um die neue Oper in Verl\u00e4ngerung des Lohseparks f\u00fcr alle zug\u00e4nglich macht. Der Vertrag der Stadt Hamburg mit der K\u00fchne-Stiftung steht unter dem Vorbehalt, dass die B\u00fcrgerschaft zustimmt. Der Senat hat auf seiner heutigen Sitzung die B\u00fcrgerschaft um Zustimmung zu dem Vertrag und zur Freigabe weiterer Mittel f\u00fcr den Betrieb des Opernhauses an der Dammtorstra\u00dfe gebeten. Diese zus\u00e4tzlichen Mittel sind notwendig, damit der Opernbetrieb im Bestandsgeb\u00e4ude bis zum Umzug in das neue Opernhaus auf hohem Niveau fortgesetzt werden kann.<\/p>\n<p>Dr. Peter Tschentscher, Erster B\u00fcrgermeister: \u201eAuf dem Baakenh\u00f6ft in der HafenCity soll ein neues Opernhaus von Weltrang entstehen. Der Senat hat dazu einen Vertrag mit der K\u00fchne-Stiftung geschlossen und eine Rahmenplanung erarbeitet, die nun der Hamburgischen B\u00fcrgerschaft zur Entscheidung vorliegen. Mit der Zustimmung der B\u00fcrgerschaft werden seitens der Stadt alle wesentlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Realisierung dieses besonderen Projekts erf\u00fcllt.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Carsten Brosda, Senator f\u00fcr Kultur und Medien: \u201eHamburg hat die einmalige Chance, direkt an der Elbe eine architektonisch herausragende Oper zu bekommen, die Lust macht auf gro\u00dfes Musiktheater und kulturellen Austausch. Sie kann das Baakenh\u00f6ft zu einem lebendigen Ort f\u00fcr alle machen. Wir sollten diese M\u00f6glichkeit wahrnehmen und gemeinsam diesen herausragenden Platz an der Elbe mit Kultur und Leben f\u00fcllen. Die Planungen der Stiftung zum Neubau der Oper laufen sehr konstruktiv, obwohl die Stadt formal noch gar nicht Teil der Projektgesellschaft werden konnte. Grundlage der Planungen sind die Bedarfe der Hamburgischen Staatsoper f\u00fcr einen optimalen Spielbetrieb und das gemeinsame Ziel, einen einladenden und offenen Ort f\u00fcr die ganze Stadtgesellschaft zu schaffen.\u201c <\/p>\n<p>Karen Pein, Senatorin f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen: \u201eMit dem heutigen Senatsbeschluss schaffen wir die Grundlage f\u00fcr eines der wichtigsten Kulturprojekte der kommenden Jahre. Das Baakenh\u00f6ft war immer f\u00fcr eine besondere Nutzung vorgesehen und bietet durch seine Wasserlage und die gute Verkehrsanbindung an den \u00d6PNV die optimalen Voraussetzungen f\u00fcr dieses Projekt. Neben der kulturellen Bedeutung hat die neue Oper eine starke stadtentwicklungspolitische Dimension: Sie wird ein Zeichen f\u00fcr eine moderne, offene und nachhaltige Architektur setzen und das Baakenh\u00f6ft als eines der sch\u00f6nsten Grundst\u00fccke der HafenCity f\u00fcr alle Menschen \u00f6ffnen.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator: \u201eMit dem Neubau auf dem Baakenh\u00f6ft schaffen wir nicht nur eine Oper von internationalem Rang, sondern auch ein finanziell verantwortungsvolles und zukunftsf\u00e4higes<\/p>\n<p>Arrangement f\u00fcr Hamburg. So bringen wir den Kulturstandort langfristig weiter nach vorn und erm\u00f6glichen gleichzeitig eine attraktive Entwicklung der \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen an der Elbe f\u00fcr alle Hamburgerinnen und Hamburger. Nicht vergessen darf man, dass die umfassende Ert\u00fcchtigung und Generalsanierung der alten Oper in jedem Fall mit sehr hohen Kosten und erheblichen Risiken verbunden w\u00e4re. Aus der Perspektive des Haushalts ist diese Verst\u00e4ndigung sehr zu begr\u00fc\u00dfen.\u201c<\/p>\n<p>Kernpunkte des Vertrages<br \/>\nDer Vertrag zwischen der K\u00fchne-Stiftung und der Stadt sieht vor, dass eine Projektgesellschaft die neue Oper baut, an der neben der Stiftung noch die Stadt mit 14,9 Prozent und die Oper mit 10,1 Prozent beteiligt sind. Die Stadt \u00fcbernimmt 147,5 Millionen Euro der Kosten f\u00fcr den Bau der Oper f\u00fcr standortspezifische Mehrkosten, zum Beispiel f\u00fcr Gr\u00fcndung und Flutschutz. Dieser Betrag ist gedeckelt. Die weiteren Kosten f\u00fcr den Bau des neuen Opernhauses \u00fcbernimmt die Stiftung komplett. Nach Fertigstellung gehen der Bau und die Anteile der Stiftung an der Projektgesellschaft als Schenkung an die Stadt \u00fcber.<\/p>\n<p>Grundlage der Planungen f\u00fcr den Neubau ist eine theaterfachliche Vorplanung, die die K\u00fchne-Stiftung unter Ber\u00fccksichtigung der Anforderungen der Hamburgischen Staatsoper an einen modernen Opernbetrieb in Auftrag gegeben hat. Darauf aufbauend f\u00fchrt die Projektgesellschaft derzeit ein hochbauliches Qualifizierungsverfahren durch, an dem sich f\u00fcnf renommierte Architekturb\u00fcros beteiligen. Eine Jury, an der auch Vertreterinnen und Vertreter \u00f6ffentlicher Interessen beteiligt sind, entscheidet \u00fcber einen Entwurf, der in der Folge konkretisiert und detailliert geplant wird. Erst auf Grundlage dieser Planungen und der dann vorliegenden validen Kostensch\u00e4tzungen wird die Stiftung abschlie\u00dfend entscheiden, ob das Projekt umgesetzt werden soll.<\/p>\n<p>Wenn sich die Stiftung f\u00fcr die Umsetzung des Projekts entscheidet, wird die Stadt das Grundst\u00fcck herrichten und als Verl\u00e4ngerung des Lohseparks die herausragenden Fl\u00e4chen auf dem Baakenh\u00f6ft f\u00fcr alle zug\u00e4nglich machen.<\/p>\n<p>Alle weiteren Schritte stehen seitens der Stadt Hamburg unter dem Vorbehalt der Zustimmung der B\u00fcrgerschaft. Zus\u00e4tzlich sind im Vertrag zwischen Stadt und K\u00fchne-Stiftung weitere Bedingungen formuliert, die vor einer finalen Durchf\u00fchrungsentscheidung erf\u00fcllt sein m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Planungen f\u00fcr den Neubau<br \/>\nDas neue Opernhaus soll sowohl Raum f\u00fcr hochrangige Opern- und Ballettauff\u00fchrungen in traditionellen und neuen experimentellen Formaten als auch Vermittlungs- und Educationprogramme f\u00fcr Oper und Ballett bieten. Aufbauend auf die theaterfachliche Vorplanung der Staatsoper ist ein Geb\u00e4ude geplant, das erstmals ausreichend Platz f\u00fcr den Opernbetrieb bietet. Der Neubau soll \u2013 neben dem Zuschauerraum mit optimaler Sicht und Akustik und den einladenden Foyer- und Gastronomiefl\u00e4chen \u2013 eine Hauptb\u00fchne mit ausreichend gro\u00dfen Nebenb\u00fchnen umfassen. Zudem soll es als zweite Spielst\u00e4tte eine Studiob\u00fchne geben sowie drei Probenb\u00fchnen, einen gro\u00dfen Chorsaal, einen Ballett-Probensaal und einen Orchesterprobensaal. Das traditionsreiche und denkmalgesch\u00fctzte Operngeb\u00e4ude an der Dammtorstra\u00dfe bleibt als Kulturort erhalten und wird k\u00fcnftig anderweitig kulturell genutzt.<\/p>\n<p>Das von drei Seiten vom Wasser umgebende Baakenh\u00f6ft ist einer der attraktivsten Orte in der neu entstehenden HafenCity. Die Freifl\u00e4chen um die Oper sollen als Verl\u00e4ngerung des Lohseparks von der Stadt so gestaltet werden, dass sie f\u00fcr alle zug\u00e4nglich sind und auch au\u00dferhalb der Spielzeit der Oper eine hohe Aufenthaltsqualit\u00e4t bieten. Die heute vom Senat beschlossene Drucksache macht deutlich, dass mit Blick auf die Freiraumplanung und die Gestaltung des \u00f6ffentlichen Grundst\u00fccks auch die Interessen der Zivilgesellschaft einbezogen werden sollen, damit \u00fcber das neue Opernhaus hinaus auch ein gut in den Stadtteil integrierter \u00f6ffentlicher Raum f\u00fcr alle entsteht. <\/p>\n<p>Bei der B\u00fcrgerschaft beantragte Mittel<br \/>\nDer Senat hat bei der B\u00fcrgerschaft die \u00dcbernahme des vertraglich zugesicherten Anteils an dem Neubau in H\u00f6he von 147,5 Millionen Euro f\u00fcr die standortspezifischen Mehrkosten beantragt. Alle weiteren Kosten und Risiken f\u00fcr den Bau der Oper tr\u00e4gt die Stiftung. Zus\u00e4tzlich sollen, wie auch bei den \u00fcbrigen \u00f6ffentlichen Fl\u00e4chen in der HafenCity, aus dem Sonderverm\u00f6gen Stadt und Hafen rund 104 Millionen Euro f\u00fcr die Herrichtung des Grundst\u00fccks, die Erschlie\u00dfung, den Freiraum, die Promenade und die Ufereinfassung \u00fcbernommen werden. Beide Kosten werden erst f\u00e4llig, wenn sich die Stiftung final f\u00fcr den Bau der neuen Oper entscheidet. Damit das Projekt seitens der Stadt optimal begleitet werden kann, fallen Projektkosten f\u00fcr Personal und Rechtsberatung in H\u00f6he von 483.000 Euro an, die aus dem Budget der Beh\u00f6rde f\u00fcr Kultur und Medien finanziert werden. <\/p>\n<p>F\u00fcr die Sanierung des Opernhauses an der Dammtorstra\u00dfe wird mit der aktuellen Drucksache der Gesamtbedarf zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs bis zur m\u00f6glichen Fertigstellung der neuen Oper abgebildet. Dieser bel\u00e4uft sich insgesamt \u2013 also inklusive der bereits ausgef\u00fchrten, den aktuell in Ausf\u00fchrung befindlichen und den zuk\u00fcnftigen Ma\u00dfnahmen \u2013 auf eine Gesamtsumme von rund 95 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Die Ma\u00dfnahmen ab 2025 sollen in H\u00f6he von rund 50 Millionen Euro \u00fcber Investitionsmittel finanziert werden. 10 Millionen Euro hieraus sollen mit dieser Drucksache aus Landesmitteln bereitgestellt werden. 40 Millionen Euro sollen m\u00f6glichst aus dem Sonderverm\u00f6gen \u201eInfrastruktur und Klimaneutralit\u00e4t\u201c des Bundes gedeckt und mit einer gesonderten Drucksache beantragt werden.<\/p>\n<p>Auf eine Generalsanierung des Opernhauses an der Dammtorstra\u00dfe wird zum jetzigen Zeitpunkt bewusst verzichtet. Diese w\u00e4re mit erheblich h\u00f6heren Kosten verbunden, da f\u00fcr einen langfristigen Opernbetrieb deutlich umfangreichere Sanierungen im Bestand notwendig w\u00e4ren und zudem erhebliche Kosten f\u00fcr die Errichtung und den Betrieb einer Interimsspielst\u00e4tte w\u00e4hrend der Sanierungszeit anfallen w\u00fcrden. So liegen beispielsweise die Gesamtkosten f\u00fcr die Sanierung der B\u00fchnen der Stadt K\u00f6ln einschlie\u00dflich Ersatzspielst\u00e4tten mittlerweile bei rund 1,5 Milliarden Euro. Vor knapp zehn Jahren haben sich die Kosten f\u00fcr die Sanierung der Berliner Staatsoper Unter den Linden von urspr\u00fcnglich errechneten 239 Millionen Euro auf 440 Millionen Euro erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>Um der neuen Intendanz der Hamburgischen Staatsoper unter Tobias Kratzer die Umsetzung der ambitionierten Planungen zur gew\u00fcnschten Neuausrichtung der Oper und zur Publikumsentwicklung zu erm\u00f6glichen, sollen mit der Drucksache zudem einmalig zus\u00e4tzliche Mittel f\u00fcr den Spielbetrieb in H\u00f6he von 4,758 Millionen Euro bereitgestellt werden. <\/p>\n<p>M\u00f6glicher Zeitplan<br \/>\nDie Projektgesellschaft ist gegr\u00fcndet worden und arbeitet bereits auf eigenes Risiko und eigene Kosten der Stiftung in Abstimmung mit Stadt und Staatsoper. Derzeit findet das architektonische Qualifizierungsverfahren zu dem Bau und der Freiraumplanung mit f\u00fcnf hochkar\u00e4tigen Architekturb\u00fcros statt. Die Stadt und Stiftung haben gemeinsam die Architekturb\u00fcros BIG &#8211; Bjarke Ingels Group (Kopenhagen), gmp international GmbH (Hamburg) in Zusammenarbeit mit Diller Scofidio &#038; Renfro (New York), Prof. J\u00f6rg Friedrich | Studio PFP GmbH (Hamburg), Sn\u00f8hetta (Oslo) und Sou Fujimoto (Tokio\/Paris) ausgesucht. Eine Jury, an der Vertreterinnen und Vertreter \u00f6ffentlicher Interessen beteiligt sind, entscheidet voraussichtlich im November 2025 \u00fcber den Entwurf, auf dessen Grundlage dann die vertieften Planungen und die belastbare Kostensch\u00e4tzung erstellt werden sollen.<\/p>\n<p>Voraussichtlich Ende des ersten Quartals 2028 wird die Stiftung auf Grundlage der konkreten Planungen entscheiden, ob das Projekt umgesetzt werden soll. Im Anschluss soll dann von der gemeinsamen Projektgesellschaft der Bauantrag gestellt und das Gel\u00e4nde f\u00fcr den Bau hergerichtet werden. Anfang 2030 k\u00f6nnte dann mit dem Bau begonnen werden. Die Fertigstellung w\u00e4re bei einem reibungslosen Ablauf Mitte 2034 m\u00f6glich. Im Anschluss w\u00fcrde die Projektgesellschaft das Geb\u00e4ude unter Beteiligung der Stadt abnehmen, ehe es dann komplett an die Stadt \u00fcbergeben wird und die Oper dort den Betrieb aufnehmen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Den Vertrag mit der K\u00fchne-Stiftung und weitere Informationen finden Sie unter: www.hamburg.de\/oper.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Senat legt der B\u00fcrgerschaft Planungen zum Neubau der Oper vor und bittet um Zustimmung zum Vertrag mit der K\u00fchne-Stiftung Die Stadt hat sich im Februar 2025 mit der K\u00fchne-Stiftung auf den Vertrag \u00fcber den Neubau einer Oper von Weltrang auf dem Baakenh\u00f6ft geeinigt. 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