{"id":2210,"date":"2025-07-10T10:47:50","date_gmt":"2025-07-10T08:47:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/?p=2210"},"modified":"2025-07-10T10:47:50","modified_gmt":"2025-07-10T08:47:50","slug":"mehr-parkraum-fuer-anwohnende-rot-gruen-will-nachbarschaftsparken-ausweiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/2025\/07\/mehr-parkraum-fuer-anwohnende-rot-gruen-will-nachbarschaftsparken-ausweiten\/","title":{"rendered":"Mehr Parkraum f\u00fcr Anwohnende: Rot-Gr\u00fcn will Nachbarschaftsparken ausweiten"},"content":{"rendered":"<p>In Hamburg verf\u00fcgen manche Park+Ride-Anlagen \u00fcber freie Kapazit\u00e4ten, w\u00e4hrend in den umliegenden Wohnvierteln der Parkraum knapp ist. Um die Parkm\u00f6glichkeiten in den Quartieren besser zu nutzen, setzen sich die Regierungsfraktionen von SPD und Gr\u00fcnen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, mit einem gemeinsamen Antrag daf\u00fcr ein, das Pilotprojekt \u201eNachbarschaftsparken\u201c auszuweiten. Dadurch k\u00f6nnen vorhandene Kapazit\u00e4ten effizienter genutzt und die Parksituation in den angrenzenden Wohnquartieren entlastet werden. \u00dcber den rot-gr\u00fcnen Antrag entscheidet die Hamburgische B\u00fcrgerschaft in ihrer n\u00e4chsten Sitzung am 16. Juli.<\/p>\n<p>Dazu Ole Thorben Buschh\u00fcter, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Hamburg: \u201eDas Nachbarschaftsparken ist eine echte Win-win-L\u00f6sung: Die P+R-Anlagen behalten ihre wichtige Funktion f\u00fcr Pendelnde, w\u00e4hrend die umliegenden Quartiere mehr Parkraum bekommen. Damit schaffen wir mehr Platz f\u00fcr die Menschen vor Ort und sorgen daf\u00fcr, dass der Parkplatzsuchverkehr verringert wird. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass das Nachbarschaftsparken nicht nur den Parkdruck reduziert, sondern auch sozial ausgewogen und erschwinglich gestaltet werden kann. Indem wir unterausgelastete P+R-Anlagen gezielt \u00f6ffnen, leisten wir einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilit\u00e4t, schaffen bezahlbaren Parkraum in Wohnquartieren und bringen die Verkehrswende auch auf lokaler Ebene voran.&#8221;<\/p>\n<p>Hintergrund<br \/>\nIm Februar 2025 startete das Pilotprojekt \u201eNachbarschaftsparken&#8221; im Bezirk Wandsbek auf zwei P+R-Anlagen (Meiendorfer Weg und Volksdorf). Dort k\u00f6nnen Anwohnende seitdem f\u00fcr 50 Euro pro Monat einen Stellplatz mieten, ohne anschlie\u00dfend ein \u00f6ffentliches Verkehrsmittel des HVV nutzen zu m\u00fcssen. Die Analyse der Auslastungsdaten zeigt, dass das laufende Pilotprojekt auf jene P+R-Anlagen ausgeweitet werden sollte, deren durchschnittliche Belegung dauerhaft unter einem Schwellenwert von rund 50 Prozent liegt, wie beispielsweise an den Stationen Steinfurther Allee, Langenhorn Markt und Neugraben. In einem weiteren Schritt sollen die Erfahrungen mit dem Pilotprojekt ausgewertet und auf Grundlage der Auswertungsergebnisse das Nachbarschaftsparken als dauerhaftes Angebot etabliert und auf weitere geeignete P+R-Anlagen ausgeweitet werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Hamburg verf\u00fcgen manche Park+Ride-Anlagen \u00fcber freie Kapazit\u00e4ten, w\u00e4hrend in den umliegenden Wohnvierteln der Parkraum knapp ist. 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