{"id":2077,"date":"2025-02-11T13:12:34","date_gmt":"2025-02-11T11:12:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/?p=2077"},"modified":"2025-02-11T13:12:34","modified_gmt":"2025-02-11T11:12:34","slug":"soziale-infrastruktur-in-farmsen-gesichert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/2025\/02\/soziale-infrastruktur-in-farmsen-gesichert\/","title":{"rendered":"Soziale Infrastruktur in Farmsen gesichert!"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein neuer Modulbau f\u00fcr den Open Hus Molly e. V. <\/strong><\/p>\n<p>Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank stellen gemeinsam mit Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter Wandsbek, und Jens Kerkhoff, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von GMH | Geb\u00e4udemanagement Hamburg, die Konzeptplanung f\u00fcr den Neubau vor. Das Bestandsgeb\u00e4ude der Kinder- und Jugendeinrichtung Open Hus Molly in Hamburg Farmsen-Berne muss abgerissen werden. Ein neues, modulares Geb\u00e4ude f\u00fcr rund 1,8 Mio. Euro \u2013 entwickelt und realisiert vom st\u00e4dtischen Immobilienunternehmen GMH \u2013 wird ab Ende 2026 auf rund 150 Quadratmetern Platz zum Kennenlernen, Austauschen und Vernetzen f\u00fcr Gro\u00df und Klein schaffen. Finanziert wird der Modulbau mit Mitteln aus dem Quartiersfonds, der Finanzbeh\u00f6rde, des Bezirksamtes und der B\u00fcrgerschaft.<\/p>\n<p>Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator: \u201eDer Stadtteil Farmsen w\u00e4chst und die soziale Infrastruktur muss mitwachsen und modernisiert werden. Dem Wunsch aus Politik und Stadtteil konnten wir schnell Rechnung tragen: der Verein Open Hus Molly braucht einen festen Platz und ein Dach \u00fcber dem Kopf! Wir nehmen jetzt rund 1,8 Mio. Euro in die Hand, damit der zur Finanzbeh\u00f6rde geh\u00f6rende Realisierungstr\u00e4ger Geb\u00e4udemanagement Hamburg | GMH den Neubau in modularer Bauweise \u00fcbernimmt. Hier entsteht also ein \u201eHamburger Clubhaus\u201c- Die Kosten bleiben stabil, die Planung ist sicher und vor allem wird eine schnelle Umsetzung gew\u00e4hrleistet \u2013 das sind die Vorteile, die das Modulhaus \u201eHamburger Clubhaus\u201c uns bietet. Dieses Modell ist anderen Sozialr\u00e4umen unserer Stadt ausdr\u00fccklich zur Nachahmung empfohlen.\u201c<\/p>\n<p>Katharina Fegebank, Bezirkssenatorin: \u201eStadtteile brauchen Begegnungsorte, an denen alle Menschen, jung und alt, alteingesessen und neu dazugezogen, zusammenkommen k\u00f6nnen. Das Open Hus Molly ist so ein Raum in Farmsen: Treffpunkt, R\u00fcckzugsort und Aktionszentrum in einem. Es ist toll, dass dieses offene Wohnzimmer nun, unter anderem unterst\u00fctzt durch 470.000 Euro aus unserem Quartiersfond, ein neues modulares Zuhause bekommt.\u201c<\/p>\n<p>Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter Wandsbek: \u201eOpen Hus Molly ist ein Ort, der seinem Namen alle Ehre macht: Eine offene Begegnungsst\u00e4tte f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Erwachsene, f\u00fcr neue wie alte Farmsener, ein OPEN Hus eben, das Menschen verbindet und so Beziehungen und Integration erm\u00f6glicht. Dies wird durch den sch\u00f6nen Neubau noch deutlich verbessert. \u2013 Ein gro\u00dfer Gewinn f\u00fcr unseren Bezirk und vielleicht ein Vorbild f\u00fcr weitere solche Projekte\u201c.<\/p>\n<p>Jens Kerkhoff, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von GMH | Geb\u00e4udemanagement Hamburg: \u201eDas System der Hamburger H\u00e4user zahlt auf die Klima- und Nachhaltigkeitsziele der Stadt ein. Mit dem Geb\u00e4udetyp \u201eHamburger Clubhaus\u201c reagieren wir auf die Nutzerbedarfe in Farmsen: Es sollen ein gro\u00dfz\u00fcgiger Multifunktionsraum mit leichten Trennw\u00e4nden und eine K\u00fcche entstehen, die mit viel Platz zur lebendigen Stadtteilkultur im Bezirk Wandsbek beitragen. Die Bauteile werden vorgefertigt und vor Ort zusammengesetzt, was Zeit spart und f\u00fcr eine hohe Planungssicherheit sorgt. Au\u00dferdem realisieren wir den Bau nachhaltig im EG-40-Standard, mit einem Gr\u00fcndach und einer W\u00e4rmepumpe. Wir freuen uns sehr, diesen Bau umsetzen zu d\u00fcrfen und bedanken uns bei allen Beteiligten f\u00fcr die gute Zusammenarbeit.\u201c<\/p>\n<p>Der Neubau<br \/>\nDer Spielplatz \u201eMolly\u201c ist in Farmsen-Berne bekannt: Bereits in den 1960er-Jahren wurde er gegr\u00fcndet. Ein Spielplatzhaus bot bis heute einem Zusammenschluss von Tagesm\u00fcttern Raum f\u00fcr die Betreuung von Kindern sowie Angebote f\u00fcr Familien und Jugendliche. Das alte Bestandsgeb\u00e4ude wird aufgrund eines Schimmelbefalls abgerissen und durch den rund 1,8 Mio. Euro teuren Neubau ersetzt. Das neue Geb\u00e4ude in Holzbauweise schafft mit einem gro\u00dfz\u00fcgigen Multifunktionsraum Platz f\u00fcr die Bedarfe des Vereins Open Hus Molly e. V. Der eingeschossige Neubau entsteht auf einer massiven Stahlbetonsohle. Die W\u00e4nde bestehen aus einer Holzrahmenkonstruktion. Durch leichte Trennw\u00e4nde entlang der Achsen des Geb\u00e4udes kann der gro\u00dfe Raum in der Mitte geteilt und so parallel unterschiedlich genutzt werden. Im Servicebereich sind neben Sanit\u00e4rr\u00e4umen auch eine K\u00fcche und die technische Infrastruktur entsprechend den technischen Erfordernissen geplant. Finanziert wird der Neubau mit 470.000 Euro aus dem Quartiersfonds, 520.000 Euro aus Mitteln der Finanzbeh\u00f6rde, 210.000 Euro des Bezirksamts Wandsbek und 600.000 Euro aus dem Sanierungsfonds der B\u00fcrgerschaft.<\/p>\n<p>Zum Hintergrund: Die Hamburger H\u00e4user<br \/>\nDas neue Geb\u00e4ude f\u00fcr den Open Hus Molly e. V. wird als Hamburger Clubhaus realisiert \u2013 ein modularer Geb\u00e4udetyp der Hamburger H\u00e4user. Als Antwort auf die aktuellen An- und Herausforderungen an Bildungsbauten entwickelten SBH | Schulbau Hamburg und GMH | Geb\u00e4udemanagement Hamburg mit dem Hamburger Klassenhaus erstmals eine L\u00f6sung, die darauf reagiert und Prozesse deutlich vereinfacht. Aus dem Hamburger Klassenhaus entwickelten sich dann die Hamburger H\u00e4user (das Hamburger Kitahaus, das Hamburger Quartiershaus und das Hamburger Clubhaus). Die modularen Geb\u00e4ude erm\u00f6glichen eine Bauweise, die sowohl standardisiert als auch flexibel ist und damit einen wirtschaftlichen, nachhaltigen und sicher planbaren Bau schafft. <\/p>\n<p>Investiver Quartiersfonds<br \/>\nMit dem seit 2018 bestehenden investiven Quartiersfonds wird die Infrastruktur in den Hamburger Bezirken entlang gezielter Projekte finanziell unterst\u00fctzt. Dabei werden Kinder- und Jugendeinrichtungen genauso ber\u00fccksichtigt, wie soziale Projekte, Stadtteilkultur oder Sportanlagen. In Abstimmung zwischen Bezirksbeh\u00f6rde, Finanzbeh\u00f6rde und Bezirken k\u00f6nnen damit vor Ort investive Ma\u00dfnahmen gezielt unterst\u00fctzt beziehungsweise gemeinsam finanziert werden. Mit dem investiven Quartiersfonds werden die Bezirke, Bezirksversammlung und Bezirksverwaltung gezielt dabei unterst\u00fctzt, die Infrastruktur vor Ort zu verbessern und auszubauen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein neuer Modulbau f\u00fcr den Open Hus Molly e. V. Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank stellen gemeinsam mit Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter Wandsbek, und Jens Kerkhoff, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von GMH | Geb\u00e4udemanagement Hamburg, die Konzeptplanung f\u00fcr den Neubau vor. Das Bestandsgeb\u00e4ude der Kinder- und Jugendeinrichtung Open Hus Molly in Hamburg Farmsen-Berne muss abgerissen werden. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4,1],"tags":[],"class_list":["post-2077","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuell","category-allgemein"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"dx","enabled_languages":["de","dx"],"languages":{"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"dx":{"title":false,"content":false,"excerpt":false}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2077","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2077"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2077\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2079,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2077\/revisions\/2079"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2077"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2077"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2077"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}