{"id":1500,"date":"2023-12-13T15:39:54","date_gmt":"2023-12-13T13:39:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/?p=1500"},"modified":"2023-12-12T15:42:28","modified_gmt":"2023-12-12T13:42:28","slug":"hamburger-mietenspiegel-2023-hamburger-mieten-steigen-moderater-als-verbraucherpreise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/2023\/12\/hamburger-mietenspiegel-2023-hamburger-mieten-steigen-moderater-als-verbraucherpreise\/","title":{"rendered":"Hamburger Mietenspiegel 2023: Hamburger Mieten steigen moderater als Verbraucherpreise"},"content":{"rendered":"<p>Der Senat hat heute den Hamburger Mietenspiegel 2023 vorgestellt. Er weist einen durchschnittlichen Anstieg der Mieten um 5,8 Prozent seit 2021 auf. Damit liegt der Mietenanstieg unter der allgemeinen Preissteigerung im gleichen Zeitraum und im Vergleich 2,5 Prozent niedriger als 2021.<\/p>\n<p>Dazu Martina Koeppen, Fachsprecherin f\u00fcr Stadtentwicklung und Wohnen der SPD-Fraktion Hamburg: \u201eDie Zahlen aus dem aktuellen Mietenspiegel sind im Vergleich mit anderen deutschen Metropolen wie M\u00fcnchen, Stuttgart oder Frankfurt am Main gem\u00e4\u00dfigt und liegen sogar unterhalb der Inflationsrate. Klar ist aber: Auch ein vergleichsweise moderater Anstieg ist f\u00fcr die Hamburger Mieter:innen eine finanzielle Anstrengung. Bezahlbares Wohnen ist und bleibt eine der wichtigsten gesellschaftlichen Aufgaben. <\/p>\n<p>Die leichte D\u00e4mpfung des Mietenanstiegs auf 5,8 Prozent bei nicht preisgebundenen Wohnungen innerhalb von zwei Jahren zeigt, dass wir mit unseren Anstrengungen am Wohnungsmarkt nicht locker lassen d\u00fcrfen. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen werden wird den konsequenten Hamburger Weg im Wohnungsbau nicht verlassen. <\/p>\n<p>Als SPD haben wir 2011 gemeinsam mit dem B\u00fcndnis f\u00fcr das Wohnen in der Wohnungspolitik entschlossen umgesteuert. Ich bin daher den Partnern im B\u00fcndnis dankbar, dass die Zusammenarbeit seit \u00fcber zehn Jahren auf kooperativer Basis tragf\u00e4hig und vertrauensvoll funktioniert. Nur der Bau bezahlbarer Wohnungen ist der Schl\u00fcssel, um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten. <\/p>\n<p>Die massiv erschwerten Rahmenbedingungen im Wohnungsbau machen die Lage hier aktuell nicht leichter. Hier kommen wir nicht mit h\u00e4ufig vorgebrachten Enteigungsfantasien auf dem Wohnungsmarkt weiter, sondern mit konkreten L\u00f6sungen und konsequentem Mieter:innenschutz. Mit einer attraktiven Wohnraumf\u00f6rderung auf Rekordniveau und konsequentem Mieter:innenschutz wollen wir auch in Zukunft daf\u00fcr sorgen, dass Wohnen in Hamburg bezahlbar bleibt. <\/p>\n<p>Mit einem neuen dritten F\u00f6rderweg k\u00f6nnen zuk\u00fcnftig auch Wohnungen im mittleren Preissegment gef\u00f6rdert werden. In einigen wichtigen Punkten muss im Bund allerdings nachgesteuert werden: Bundesjustizminister Buschmann muss jetzt endlich die Weichen f\u00fcr eine Regulierung der Indexmieten und bei m\u00f6blierten Wohnungen stellen und f\u00fcr eine bundesweite Absenkung der Kappungsgrenze sorgen.\u201c <\/p>\n<p>Hintergrund<br \/>\nDer neue Mietenspiegel (2021-2023) weist f\u00fcr Hamburg eine statistische Durchschnittsmiete von 9,83 Euro pro Quadratmeter f\u00fcr Neuvermietungen und einen Mietenanstieg von 5,8 Prozent aus. Der Mietenanstieg im letzten Mietenspiegel (2019-2021) lag noch bei 7,3 Prozent. Die aktuellen Hamburger Zahlen sind im Vergleich mit anderen deutschen Metropolen wie M\u00fcnchen (14,58 \u20ac pro Quadratmeter \/+ 21 Prozent), Stuttgart (11,04 \u20ac pro Quadratmeter \/+ 6,8 Prozent) oder Frankfurt am Main (10,29 \u20ac pro Quadratmeter \/+ 6,2 Prozent) gem\u00e4\u00dfigt und liegen unter der Steigerungsrate des Verbraucherpreisindex.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Senat hat heute den Hamburger Mietenspiegel 2023 vorgestellt. Er weist einen durchschnittlichen Anstieg der Mieten um 5,8 Prozent seit 2021 auf. Damit liegt der Mietenanstieg unter der allgemeinen Preissteigerung im gleichen Zeitraum und im Vergleich 2,5 Prozent niedriger als 2021. 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