{"id":1041,"date":"2021-04-27T11:33:13","date_gmt":"2021-04-27T09:33:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/?p=1041"},"modified":"2021-04-27T11:33:13","modified_gmt":"2021-04-27T09:33:13","slug":"mit-uns-inklusion-gestalten-online-beteiligungsverfahren-zur-umsetzung-der-un-behindertenrechtskonvention-in-hamburg-laeuft-noch-bis-zum-3-mai","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.xn--regina-jck-x5a.de\/dx\/2021\/04\/mit-uns-inklusion-gestalten-online-beteiligungsverfahren-zur-umsetzung-der-un-behindertenrechtskonvention-in-hamburg-laeuft-noch-bis-zum-3-mai\/","title":{"rendered":"\u201eMit uns! Inklusion gestalten.\u201c Online-Beteiligungsverfahren zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Hamburg l\u00e4uft noch bis zum 3. Mai"},"content":{"rendered":"<p>Rund 240.00 Menschen mit Behinderungen leben in Hamburg. Sie haben Rechte, die ihnen verbindlich zustehen. Wie diese umgesetzt werden, regelt in Hamburg seit 2012 ein Landesaktionsplan. 2023 soll ein neuer Aktionsplan in die Umsetzung gehen. Dazu gibt es ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren. Einen Schwerpunkt bildet eine Online-Befragung f\u00fcr Menschen mit Behinderungen, die seit dem 22. M\u00e4rz l\u00e4uft und am 3. Mai endet.<\/p>\n<p>Was m\u00fcssen wir in Hamburg ver\u00e4ndern, damit Menschen mit Behinderungen \u00fcberall die gleichen Chancen haben \u2013 zum Beispiel in der Schule oder auf der Arbeit? Wie k\u00f6nnen wir unsere Stadt so gestalten, dass jede und jeder \u00fcberall dabei sein kann \u2013 egal, ob im Wohnviertel, beim Sport oder im Kino? Unter www.hamburg.de\/mit-uns sind alle Hamburgerinnen und Hamburger mit Behinderungen eingeladen, ihre Vorschl\u00e4ge einzubringen. <\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird das Beteiligungsverfahren mit Workshops f\u00fcr Menschen mit Behinderungen und Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung. F\u00fcr Kinder und Jugendliche wird ein eigenes Beteiligungsformat entwickelt. Alle Ergebnisse flie\u00dfen in die Bewertung und Neugestaltung von Ma\u00dfnahmen ein. <\/p>\n<p>Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard: \u201eHamburg will Inklusionsmetropole werden. Damit uns das gelingt, bitte ich alle Hamburgerinnen und Hamburger mit einer Behinderung um ihre Unterst\u00fctzung: Erz\u00e4hlen Sie uns, wo Ihrer Meinung nach die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen und Probleme liegen. Nutzen Sie die Chance, sich an unserer gro\u00dfen Online-Umfrage zur Barrierefreiheit und Inklusion zu beteiligen!\u201c<\/p>\n<p>Der Hamburger Landesaktionsplan, das Instrument des Senats zur Umsetzung der UN-Konvention \u00fcber die Rechte von Menschen mit Behinderungen, wurde 2012 erstmals vorgelegt. Er verfolgt seit 2012 die Aufgabe, die UN-BRK und damit verbundene Leitidee Inklusion umzusetzen. Zum 10-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um der UN-BRK im Jahr 2019 hatte die Stadt Hamburg die Fortschreibung des Landesaktionsplans beschlossen.<\/p>\n<p>Die UN-Konvention gilt seit dem 26. M\u00e4rz 2009. Sie ist eines von 8 Menschenrechts\u00fcbereinkommen der Vereinten Nationen. 171 L\u00e4nder haben sich zur Umsetzung verpflichtet. Inklusion zu erreichen, Barrieren zu beseitigen, ein selbstbestimmtes Leben zu erm\u00f6glichen und gleiche Rechte f\u00fcr alle in Bildung und Arbeit sind wesentliche Aspekte der Vereinbarung. Hierzu geh\u00f6ren barrierefreie R\u00e4ume, der Einsatz von Blindenschrift und Leichter Sprache genauso wie die freie Wahl von Wohnformen und ein inklusiver erster Arbeitsmarkt.<\/p>\n<p>Informationen zum Beteiligungsverfahren finden sich in den kommenden Monaten fortlaufend unter www.hamburg.de\/mit-uns.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rund 240.00 Menschen mit Behinderungen leben in Hamburg. Sie haben Rechte, die ihnen verbindlich zustehen. 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